SHVF

Platzordnung und Verhaltensregeln bei Trainingseinsätzen außerhalb des Platzes

Die Benutzung des Vereinsgeländes und der Einrichtungen des Vereins ist ausschließlich den Mitgliedern des Vereins gestattet. BesucherInnen oder Gäste sind nur erlaubt, wenn dies ausdrücklich vom Vorstand genehmigt wurde.
Mit dem Beitritt zum Verein und der Teilnahme am Training verpflichtet sich jedes Mitglied zur Einhaltung der Platzordnung. Die Einhaltung der Platzordnung gilt auch für BesucherInnen und Gäste.
Mitglieder und BesucherInnen haben den Anweisungen des Vorstandes und der für das Training zuständigen Coaches Folge zu leisten.

Vor Trainingsbeginn ist für eine entsprechende Auslastung des Hundes zu sorgen. Beim Betreten des Platzes und in den Pausen ist der Hund so zu verwahren oder zu beschäftigen, dass kein anderes Mensch-Hund-Team belästigt wird.
Wer in der Aufmerksamkeit (vorübergehend) eingeschränkt ist, kann sich nicht ausreichend auf seinen Hund konzentrieren. Deshalb herrscht während des Trainings absolutes Handyverbot.
Lässt sich ein dringender Anruf nicht vermeiden, dann ist das Gelände zu verlassen und das Telefonat außerhalb des Platzes zu führen. Die Trainerinnen müssen erreichbar sein, ihnen ist das Telefonieren erlaubt. 

Alkohol- und Drogenmissbrauch sind am Trainingsgelände ausnahmslos verboten.
Die Veröffentlichung von Fotos, die innerhalb des Vereinsgeländes oder außerhalb bei Trainingseinsätzen gemacht werden, obliegt ausschließlich dem Vorstand. Wollen Halterinnen oder Halter ein Foto oder einen Film veröffentlichen, ist die Erlaubnis vom Vorstand einzuholen.
Es wird erwartet, dass sich Trainingsteilnehmerinnen und Trainingsteilnehmer gegenseitig mit gebührender Achtung behandeln und sich rücksichtsvoll verhalten. Geringschätzige oder gar beleidigende oder sexistische Aussagen sind zu unterlassen. Alle Hundehalterinnen und Halter nehmen Rücksicht auf andere Menschen und Tiere. Bei wachsender Unruhe unter den Hunden haben die Hundehalterinnen und Halter den Aufforderungen der Coaches ausnahmslos nachzukommen. Für die Folgen eigenmächtiger Entscheidungen übernimmt der Seewinkler Hundesportverein Freizeitwuffel keine Verantwortung!
Im Bereich des Ausbildungsgeländes sind alle Hunde ohne Ausnahme an der Leine zu führen und dürfen nur mit Zustimmung der Trainerinnen abgeleint werden. Zu den anderen Mensch-Hunde-Teams ist ein "Höflichkeitsabstand "einzuhalten. Jeder Hund hat seine eigene Individualdistanz, bei manchen Hunden beträgt dieser Abstand durchaus 3m und mehr.
Ein Spielen an der Leine ist verboten. Hunde, die zum Training kommen, müssen geimpft sein. Ein Nachweis des gültigen Impfschutzes ist bei Eintritt zu erbringen. Impfungen (Ausnahme Tollwutimpfung!) bringen meist einen länger anhaltenden Impfschutz. Ob der Impfschutz noch ausreichend ist und der Hund am Training teilnehmen darf, kann mit der Obfrau, Doris Stuber geklärt werden. Kranke oder Hunde mit einer ansteckenden Krankheit sind vom Besuch des Trainings ausgeschlossen. Auch läufige Hündinnen müssen mit dem Training pausieren. Gelenkserkrankungen müssen der Obfrau, Doris Stuber mitgeteilt werden, damit das Training an den Hund angepasst werden kann. Bei einer(m) plötzlich auftretenden Erkrankung/Leiden oder bei Verletzung des Hundes ist die Trainerin berechtigt die Trainingseinheit zu beenden.
Raufer oder bissige Hunde sind grundsätzlich ohne spezielle Aufforderung des Vereins, von den HalterInnen mit einem gut sitzenden Maulkorb zu versehen und jedenfalls an der Leine zu führen. Den Anweisungen der Trainerinnen ist Folge zu leisten. Maulkörbe in allen Größen liegen auch am Platz auf. Selbstverständlich sind auch Hunde mit Verhaltensschwierigkeiten immer willkommen.
Hundekot und Abfall sind am gesamten Gelände von den Hundehalterinnen und Hundehaltern unaufgefordert selbst zu entsorgen, und das Gelände ist sauber zu halten. Kotsackerl und Mülleimer sind vorhanden. Trinknäpfe und sonstige Gegenstände sind nach Gebrauch sofort und selbstständig wieder an den dafür vorgesehenen Platz zu bringen. Hundehalterinnen haben ihre Hunde daran zu hindern, dass Trainingsgeräte markiert werden. Auch vor dem Trainingsgelände werden keine Häufchen hinterlassen. Findet das Training außerhalb des Vereinsgeländes statt, sind Kot und Abfall ebenfalls von den Hundehalterinnen und Hundehaltern zu entfernen.
Es ist nur nach Erlaubnis der Trainerinnen gestattet, Hunde auf dem Vereinsplatz spielen und frei laufen zu lassen. Insbesondere ist auf trainierende, ängstliche, gestresste Hunde und Hunde mit Verhaltensproblemen immer Rücksicht zu nehmen. Verlässt der Hundehalter/die Halterin den Hundeplatz, so ist der Hund sicher zu verwahren und darf keinesfalls frei am Hundeplatz zurückgelassen werden.
Die Benützung der Trainingsgeräte ist grundsätzlich nur unter Aufsicht der für die Sportart zuständigen Trainerinnen erlaubt. Die Hundehalterinnen und Hundehalter haften für alle Schäden, die durch ihn oder seinen/ihren Hund verursacht werden. Der Verein ist im Schadensfall schad- und klaglos zu halten. Schadensfälle sind zwischen Schädiger und Beschädigtem direkt abzuwickeln.
Für persönliche Sachgegenstände der Mitglieder wird vom Verein keine Haftung übernommen. Für Schäden an geparkten Fahrzeugen übernimmt der Verein ebenfalls keine Haftung. Das Benützen des Parkplatzes und die Nutzung des Geländes erfolgt auf eigene Gefahr. Es wird auf eine mögliche Verletzungsgefahr durch Bodenunebenheiten, Löcher etc. hingewiesen. Im Winter erfolgt kein Streudienst! Eltern bzw. Aufsichtspersonen haften für ihre Kinder.
Kinder dürfen sich aus Sicherheitsgründen während einer Trainingseinheiten nicht am Trainingsplatz aufhalten – ausgenommen davon sind Kinder, die selbst einen Hund führen und dementsprechend beaufsichtigt werden. Ein Hundeplatz ist kein Kinderspielplatz. Die Trainingsgeräte dürfen von Kindern nicht verwendet werden.
Alle Hunde tragen Brustgeschirre und die für die jeweilige Sportart notwendige Ausrüstung. Würgeketten, Halsbänder mit Zugstopp, Korallenhalsbänder und sonstige Erziehungshilfen sind am Platz verboten. Einzige Ausnahme ist das Halti, welches nur unter fachlicher Anleitung von der Obfrau, Doris Stuber verwendet werden darf und so zum Einsatz kommt, dass der Hund weder psychischen noch physischen Schaden nimmt. Der Verein legt größten Wert auf tierschutzqualifizierte Umgangsweisen. Daher ist auch der Leinenruck am Trainingsplatz verboten. Beim Leinenruck wird der Hund mit Kraft aus seiner ursprünglichen Stellung gerissen. Der Hund ist als gefühlvolles Wesen zu erkennen und liebevoll zu behandeln.
Für die Einhaltung der Platzordnung und für angemessenes Verhalten während aller Trainingseinheiten am Platz und außerhalb des Platzes sind zuständig:

Obfrau und Trainerin: Doris Stuber
Trainerin: Elisabeth Janeba
Trainerinnen-Assistenz: Christina Haider

Der Vorstand